(Geschrieben von Joseph R. Chambers)
Das ist ein gefährliches Thema. Einige werden mich hassen, weil ich anderen erzähle, dass Menschen auch nach der Entrückung der Gemeinde gerettet werden können. Die Bibel lässt darüber keine Zweifel. Aber ich muss Sie warnen, dass die Errettung nach der Entrückung mit hohen Kosten verbunden ist. Es gibt in der Bibel deutliche Hinweise, dass viele Menschen, die sich nach der Entrückung mit dem Blut von Jesus Christus reinwaschen, einen schrecklichen Märtyrertod sterben werden. Es ist auch so, dass niemand, der nach der Entrückung gerettet wird, die Ehre erhalten kann, zur Braut von Jesus Christus zu gehören. Die Braut von Jesus Christus zu sein ist die höchste Ehre für die Gläubigen. Wenn jeder gerettete Mensch ein Teil der Braut wäre, dann wäre das ganze Konzept der Belohnung nichts Wert. Als die Mutter von Jakobus und Johannes Jesus Christus bat, ob ihre Söhne an Seiner rechten und linke Seite sitzen können, war Seine Antwort eine Offenbarung. Jesus Christus hat gesagt: „Er aber sprach zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sprich, dass diese meine beiden Söhne einer zur Rechten, der andere zu deiner Linken sitzen sollen in deinem Reiche. (…) Und er spricht zu ihnen: Ihr werdet zwar meinen Kelch trinken; aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu verleihen, steht nicht mir zu; sondern es wird denen zuteil, welchen es von meinem Vater bereitet ist.“ (Matthäus 20:21, 23).
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(Geschrieben von Reinhold Federolf)
«Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; gehet aus, ihm entgegen!» (Mt 25,6). Wir können dem Gleichnis über die zehn Jungfrauen in Matthäus 25 einfache und wichtige Dinge entnehmen. Damals war es um Mitternacht stockdunkel. Die Beleuchtungsmöglichkeiten waren dürftig und begrenzt. War trotzdem jemand unterwegs, dann erleuchtete die kleine Öllampe den Weg nur dürftig. Und wenn man am Ziel an die Tür pochte, erblickte der Hausvater zuerst das Licht und dann auch das beleuchtete Gesicht dessen, der es trug.
Auf uns übertragen bedeutet das: «Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben» (Joh 8,12). Jesus ist das Licht der Welt und mit Ihm befinden wir uns auf dem richtigen Weg. Nur deshalb kann unser Zeugnis etwas ausrichten: «Also lasset euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen» (Mt 5,16). Das Licht hat Auswirkungen – auf uns selbst und auf die Umgebung. Bei uns bedeutet es Heiligung, und was wir weitergeben, ist unser Zeugnis.

Diese Zelt-Stadt wird nur einmal im Jahr benutzt und das während der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka. Es ist die Plicht eines jeden gläubigen Muslims wenigstens einmal eine Pilgerfahrt nach Mekka zu machen. Sie müssen in der Lage sein die Reise zu finanzieren und auch ihre Familie während ihrer Abwesenheit zu unterstützen.
Jesus Christus, heute und für immer
Pelargonien
Primula acaulis
Miniature Rosen
Kalanchoe
Bromelien
Dahlien
Fuchsien
ZUR WEITERBILDUNG VON JUNGEN CHRISTEN UND UM IHNEN BEIM WACHSTUM TO HELFEN DURCH UNSEREN HERRN UND HEILAND JESUS CHRISTUS
Donnerstag, 10. März 2016
Montag, 8. Februar 2016
Keine Ausreden
(Geschrieben von G. W. Nail)
Wir haben alle eine unvermeidliche Verabredung mit dem Tod (Hebräer 9:27). Genauso gewiss wie wir geboren wurden, ebenso gewiss werden wir sterben. Es ist nicht angenehm, darüber nachzudenken, aber es wird uns allen passieren. Der Tod ist eine Tatsache. Einige von uns werden jung sein, andere alt, aber wir werden alle dem Tod begegnen. Spazieren Sie über irgendeinen Friedhof und achten Sie auf die „von“- und „bis“-Daten. Wir sehen den Tod im Fernsehen, in den Nachrichten und in Spielfilmen, aber nie sehen wir eine Szene, die uns zeigt, wohin die Seele geht. Der Leib aus Fleisch wird mit Sicherheit sterben, aber unsere Seele wird ewig leben (Offenbarung 20:12). Es gibt einen Ort, der Paradies heisst, wohin wir gehen werden, wenn wir sterben, wenn ... und nur wenn wir bestimmte Kriterien erfüllen (Lukas 23:43), deshalb lesen Sie bitte zu Ende. Es wäre hilfreich, wenn Sie sich eine Bibel und die Zeit nehmen würden, die Bibelstellen nachzuschlagen, während Sie diesen Artikel lesen.
Wir haben alle eine unvermeidliche Verabredung mit dem Tod (Hebräer 9:27). Genauso gewiss wie wir geboren wurden, ebenso gewiss werden wir sterben. Es ist nicht angenehm, darüber nachzudenken, aber es wird uns allen passieren. Der Tod ist eine Tatsache. Einige von uns werden jung sein, andere alt, aber wir werden alle dem Tod begegnen. Spazieren Sie über irgendeinen Friedhof und achten Sie auf die „von“- und „bis“-Daten. Wir sehen den Tod im Fernsehen, in den Nachrichten und in Spielfilmen, aber nie sehen wir eine Szene, die uns zeigt, wohin die Seele geht. Der Leib aus Fleisch wird mit Sicherheit sterben, aber unsere Seele wird ewig leben (Offenbarung 20:12). Es gibt einen Ort, der Paradies heisst, wohin wir gehen werden, wenn wir sterben, wenn ... und nur wenn wir bestimmte Kriterien erfüllen (Lukas 23:43), deshalb lesen Sie bitte zu Ende. Es wäre hilfreich, wenn Sie sich eine Bibel und die Zeit nehmen würden, die Bibelstellen nachzuschlagen, während Sie diesen Artikel lesen.
Freitag, 29. Januar 2016
Die qualmende Lampe
(Geschrieben von Reinhold Federolf)«Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; gehet aus, ihm entgegen!» (Mt 25,6). Wir können dem Gleichnis über die zehn Jungfrauen in Matthäus 25 einfache und wichtige Dinge entnehmen. Damals war es um Mitternacht stockdunkel. Die Beleuchtungsmöglichkeiten waren dürftig und begrenzt. War trotzdem jemand unterwegs, dann erleuchtete die kleine Öllampe den Weg nur dürftig. Und wenn man am Ziel an die Tür pochte, erblickte der Hausvater zuerst das Licht und dann auch das beleuchtete Gesicht dessen, der es trug.
Auf uns übertragen bedeutet das: «Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben» (Joh 8,12). Jesus ist das Licht der Welt und mit Ihm befinden wir uns auf dem richtigen Weg. Nur deshalb kann unser Zeugnis etwas ausrichten: «Also lasset euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen» (Mt 5,16). Das Licht hat Auswirkungen – auf uns selbst und auf die Umgebung. Bei uns bedeutet es Heiligung, und was wir weitergeben, ist unser Zeugnis.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Das Hochzeitsmahl des Lammes
(Geschrieben von Joseph Chambers)
Wenn es ein wunderbares Ereignis gibt, das alle anderen Ereignisse übersteigt, dann muss es das „Hochzeitsmahl des Lammes“ sein. Als der Vater Adam und Eva geschaffen und ihnen aufgetragen hat, sich zu vermehren, geschah das aus Passion für die Familie. Er hatte eine Familie aus Engeln, die Seine ewige Stadt mit Lobpreis füllen, aber Er wollte auch eine menschliche Familie, mit Seinem Sohn als Bräutigam. Nichts in Seiner Ewigkeit ist für Ihn eine Überraschung. Wir waren schon vor Grundlegung der Welt dazu auserwählt, Seinem väterlichen Herz grosse Freude zu bringen.
Es passt, dass die Bibel in Seinem Neuen Jerusalem endet, einer speziellen Stadt für spezielle Menschen. Es ist die Vollendung Seiner Offenbarungen und zeigt die ewige Freude, wenn der Vater Seine Familie geniesst, sowohl die engelhafte als auch die menschliche. Diese Erde ist nichts als eine Nebenattraktion, während das Königreich Gottes zur Offenbarung vorbereitet wird. Der gefallene Fürst, der Teufel, hatte seine Zeit der Rebellion, während sich die Welt entscheidet, wem sie dienen will. Die Boshaftigkeit wächst für ihre finale Ernte, während die Rechtschaffenheit die Stufen der Gnade zu ihrem Triumph erklimmt. Die Stunde der Endgültigkeit ist so nahe, dass ein Gefühl der Majestät in der Luft liegt.
Wenn es ein wunderbares Ereignis gibt, das alle anderen Ereignisse übersteigt, dann muss es das „Hochzeitsmahl des Lammes“ sein. Als der Vater Adam und Eva geschaffen und ihnen aufgetragen hat, sich zu vermehren, geschah das aus Passion für die Familie. Er hatte eine Familie aus Engeln, die Seine ewige Stadt mit Lobpreis füllen, aber Er wollte auch eine menschliche Familie, mit Seinem Sohn als Bräutigam. Nichts in Seiner Ewigkeit ist für Ihn eine Überraschung. Wir waren schon vor Grundlegung der Welt dazu auserwählt, Seinem väterlichen Herz grosse Freude zu bringen.
Es passt, dass die Bibel in Seinem Neuen Jerusalem endet, einer speziellen Stadt für spezielle Menschen. Es ist die Vollendung Seiner Offenbarungen und zeigt die ewige Freude, wenn der Vater Seine Familie geniesst, sowohl die engelhafte als auch die menschliche. Diese Erde ist nichts als eine Nebenattraktion, während das Königreich Gottes zur Offenbarung vorbereitet wird. Der gefallene Fürst, der Teufel, hatte seine Zeit der Rebellion, während sich die Welt entscheidet, wem sie dienen will. Die Boshaftigkeit wächst für ihre finale Ernte, während die Rechtschaffenheit die Stufen der Gnade zu ihrem Triumph erklimmt. Die Stunde der Endgültigkeit ist so nahe, dass ein Gefühl der Majestät in der Luft liegt.
Samstag, 12. September 2015
Zelt-Stadt in Saudi Arabien steht meistens leer

(Translated from Spisa.com)
Nur 8 km von Mekka (Saudi Arabien) entfernt, befindet sich eine der größten Zelt-Stadt der Welt. Diese Stadt kann 3 Millionen Menschen aufnehmen aber nicht ein einziger Flüchling ist erlaubt hier unterzukommen. Die Zelte haben alle Klimaanlagen und sind gegen Feuer geschützt.Diese Zelt-Stadt wird nur einmal im Jahr benutzt und das während der muslimischen Pilgerfahrt nach Mekka. Es ist die Plicht eines jeden gläubigen Muslims wenigstens einmal eine Pilgerfahrt nach Mekka zu machen. Sie müssen in der Lage sein die Reise zu finanzieren und auch ihre Familie während ihrer Abwesenheit zu unterstützen.
Dienstag, 8. September 2015
Unterschied zwischen Katholiken und Protestanten
(von GotQuestion.org)
Es gibt einige sehr wichtige Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten. Während es in den letzten Jahren einige Versuche gab, einen gemeinsamen Nenner zwischen den beiden Gruppen zu finden, aber, Tatsache ist, das die Unterschiede weiter bestehen, und sie sind heute genau so wichtig wie sie zu Beginn der Reformation waren. Nachfolgend ist eine kurze Zusammenfassung einige der wichtigeren Unterschiede.
Es gibt einige sehr wichtige Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten. Während es in den letzten Jahren einige Versuche gab, einen gemeinsamen Nenner zwischen den beiden Gruppen zu finden, aber, Tatsache ist, das die Unterschiede weiter bestehen, und sie sind heute genau so wichtig wie sie zu Beginn der Reformation waren. Nachfolgend ist eine kurze Zusammenfassung einige der wichtigeren Unterschiede.
Samstag, 8. August 2015
Siehe, ich mache alles neu
(Geschrieben von Jack Kelley)
„Und der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21:5).
„Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben.“ (1. Korinther 2:9).
Das griechische Wort, das in Offenbarung 21:5 mit „neu“ übersetzt wurde, kann auch „erneuert“ oder „wiederhergestellt“ bedeuten, und es beinhaltet sowohl Situationen und Zustände, als auch Erscheinungsformen. Es ist das gleiche Wort, das in Offenbarung 21:1 benutzt wird und sich auf einen neuen Himmel und eine neue Erde bezieht. Und Offenbarung 21:1 ist ein Bezug zu Jesaja 65:17, wo ebenfalls ein neuer Himmel und eine neue Erde erwähnt werden, zusammen mit einer Beschreibung des Lebens in Israel während des 1‘000 jährigen Friedensreichs. Das hebräische Wort für „neu“ in Jesaja 65:17 kommt von einer Wurzel, die „wieder aufbauen“, „erneuern“ oder „reparieren“ bedeutet.
„Und der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21:5).
„Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben.“ (1. Korinther 2:9).
Das griechische Wort, das in Offenbarung 21:5 mit „neu“ übersetzt wurde, kann auch „erneuert“ oder „wiederhergestellt“ bedeuten, und es beinhaltet sowohl Situationen und Zustände, als auch Erscheinungsformen. Es ist das gleiche Wort, das in Offenbarung 21:1 benutzt wird und sich auf einen neuen Himmel und eine neue Erde bezieht. Und Offenbarung 21:1 ist ein Bezug zu Jesaja 65:17, wo ebenfalls ein neuer Himmel und eine neue Erde erwähnt werden, zusammen mit einer Beschreibung des Lebens in Israel während des 1‘000 jährigen Friedensreichs. Das hebräische Wort für „neu“ in Jesaja 65:17 kommt von einer Wurzel, die „wieder aufbauen“, „erneuern“ oder „reparieren“ bedeutet.
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"Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also.
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war."
(1. Moses 1:11-12)
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war."
(1. Moses 1:11-12)






