(von GotQuestion.org)
Es gibt einige sehr wichtige Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten. Während es in den letzten Jahren einige Versuche gab, einen gemeinsamen Nenner zwischen den beiden Gruppen zu finden, aber, Tatsache ist, das die Unterschiede weiter bestehen, und sie sind heute genau so wichtig wie sie zu Beginn der Reformation waren. Nachfolgend ist eine kurze Zusammenfassung einige der wichtigeren Unterschiede.
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Jesus Christus, heute und für immer
Pelargonien
Primula acaulis
Miniature Rosen
Kalanchoe
Bromelien
Dahlien
Fuchsien
ZUR WEITERBILDUNG VON JUNGEN CHRISTEN UND UM IHNEN BEIM WACHSTUM TO HELFEN DURCH UNSEREN HERRN UND HEILAND JESUS CHRISTUS
Dienstag, 8. September 2015
Samstag, 8. August 2015
Siehe, ich mache alles neu
(Geschrieben von Jack Kelley)
„Und der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21:5).
„Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben.“ (1. Korinther 2:9).
Das griechische Wort, das in Offenbarung 21:5 mit „neu“ übersetzt wurde, kann auch „erneuert“ oder „wiederhergestellt“ bedeuten, und es beinhaltet sowohl Situationen und Zustände, als auch Erscheinungsformen. Es ist das gleiche Wort, das in Offenbarung 21:1 benutzt wird und sich auf einen neuen Himmel und eine neue Erde bezieht. Und Offenbarung 21:1 ist ein Bezug zu Jesaja 65:17, wo ebenfalls ein neuer Himmel und eine neue Erde erwähnt werden, zusammen mit einer Beschreibung des Lebens in Israel während des 1‘000 jährigen Friedensreichs. Das hebräische Wort für „neu“ in Jesaja 65:17 kommt von einer Wurzel, die „wieder aufbauen“, „erneuern“ oder „reparieren“ bedeutet.
„Und der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21:5).
„Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben.“ (1. Korinther 2:9).
Das griechische Wort, das in Offenbarung 21:5 mit „neu“ übersetzt wurde, kann auch „erneuert“ oder „wiederhergestellt“ bedeuten, und es beinhaltet sowohl Situationen und Zustände, als auch Erscheinungsformen. Es ist das gleiche Wort, das in Offenbarung 21:1 benutzt wird und sich auf einen neuen Himmel und eine neue Erde bezieht. Und Offenbarung 21:1 ist ein Bezug zu Jesaja 65:17, wo ebenfalls ein neuer Himmel und eine neue Erde erwähnt werden, zusammen mit einer Beschreibung des Lebens in Israel während des 1‘000 jährigen Friedensreichs. Das hebräische Wort für „neu“ in Jesaja 65:17 kommt von einer Wurzel, die „wieder aufbauen“, „erneuern“ oder „reparieren“ bedeutet.
Dienstag, 14. April 2015
Christen leben ohne Trauschein zusammen
(Geschrieben von Peter Voigt)
Heutzutage leben Männer und Frauen zusammen, ohne verheiratet zu sein. Es ist alarmierend, daß dies auch weltweit in die christliche Gesellschaft eingedrungen ist. Wir werden in dem Brief von Paulus an die Römer erinnert, wenn er schreibt:
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille.“ (Römer 12:2)
Es scheint, daß immer mehr weltliche Verhaltensweisen und Gewohnheiten in unsere Kirchen eingedrungen sind und sie werden geduldet und höflich übersehen. Pastoren möchten nicht gerne Menschen verärgern, vorallem nicht Mitglieder der Kirche und denken, indem man ein solches Verhalten unter den Teppich kehrt, wird es sich mit der Zeit von selbst lösen. Einige glauben sogar, daß die Kirche mit dem Trend der Zeit gehen muß und seine Einstellung der Welt anpassen, damit wir mehr Leute für Jesus Christus erreichen.
Heutzutage leben Männer und Frauen zusammen, ohne verheiratet zu sein. Es ist alarmierend, daß dies auch weltweit in die christliche Gesellschaft eingedrungen ist. Wir werden in dem Brief von Paulus an die Römer erinnert, wenn er schreibt:
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille.“ (Römer 12:2)
Es scheint, daß immer mehr weltliche Verhaltensweisen und Gewohnheiten in unsere Kirchen eingedrungen sind und sie werden geduldet und höflich übersehen. Pastoren möchten nicht gerne Menschen verärgern, vorallem nicht Mitglieder der Kirche und denken, indem man ein solches Verhalten unter den Teppich kehrt, wird es sich mit der Zeit von selbst lösen. Einige glauben sogar, daß die Kirche mit dem Trend der Zeit gehen muß und seine Einstellung der Welt anpassen, damit wir mehr Leute für Jesus Christus erreichen.
Samstag, 21. März 2015
Der moralische Zerfall der Gesellschaft
(Geschrieben von Jeffrey R. Camino)
„Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott.“ (2. Timotheus 3:1-4).
Obwohl der moralische Zerfall der Gesellschaft als subjektiver als andere wichtige prophetische Themen betrachtet werden könnte, wie zum Beispiel Naturkatastrophen, Wirtschaftsentwicklungen und geopolitische Entwicklungen, so glaube ich doch, dass jeder Mensch mit einem vernünftigen, scharfsinnigen Geist den moralischen Zerfall erkennen kann, der heute mit einer alarmierenden und auffallenden Geschwindigkeit stattfindet.
„Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott.“ (2. Timotheus 3:1-4).
Obwohl der moralische Zerfall der Gesellschaft als subjektiver als andere wichtige prophetische Themen betrachtet werden könnte, wie zum Beispiel Naturkatastrophen, Wirtschaftsentwicklungen und geopolitische Entwicklungen, so glaube ich doch, dass jeder Mensch mit einem vernünftigen, scharfsinnigen Geist den moralischen Zerfall erkennen kann, der heute mit einer alarmierenden und auffallenden Geschwindigkeit stattfindet.
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Der Zurückhalter
(Geschrieben von Daymond Duck)
"Und ihr wisst ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit. Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muss der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein.“ (2. Thessalonicher 2:6-7).
Die Identität des Zurückhalters ist der Gegenstand von vielen Diskussionen. Einige sagen, dass es der Heilige Geist ist. Einige sagen, dass es die Gemeinde ist. Einige sagen, dass es sowohl der Heilige Geist als auch die Gemeinde ist. Und dann gibt es noch einige andere Interpretationen, die weniger weit verbreitet sind.
Seine Identität ist wichtig, weil Er den Mensch der Sünde zurückhält, der in Vers 3 auch Sohn des Verderbens (der Antichrist) genannt wird. Und wenn der Zurückhalter die Gemeinde ist, dann bedeutet das, dass die Gemeinde von der Erde weggenommen werden muss, bevor der Antichrist erscheinen kann. Und das ist ein überwältigender Grund, an die Entrückung vor der Drangsal zu glauben.
Montag, 22. Dezember 2014
Frauen als Pastoren oder Pfarrer?
(Geschrieben von Ron Graham)
„Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten. Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und geriet in Übertretung.“ (1. Timotheus 2:12-14)
Über diese Bibelverse wurde im Verlaufe der Jahre viel diskutiert. Der Streitpunkt ist, was Paulus hier genau gemeint hat, und ob er nur kulturell zu den Menschen zu der damaligen Zeit gesprochen hat. Für die Antwort auf diese Frage nimmt uns der Apostel zurück ins 1. Buch Mose. Viele Menschen haben nicht wirklich eine Ahnung von der Verführung, die im Garten Eden stattgefunden hat. „Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?“ (1. Mose 3:1). Als Erstes müssen wir uns die Frage stellen: „Warum hat sich die Schlange (der Teufel) die Frau ausgesucht, um sie mit seiner Lüge zu konfrontieren, anstatt Adam?“ Der Teufel hat seine Verführung gegen die Frau gebracht, weil er gemerkt hat, dass sie angreifbarer ist. Das liegt daran, dass sie den Befehl, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen, nicht direkt von Gott bekommen hat, sondern von Adam.
„Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten. Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und geriet in Übertretung.“ (1. Timotheus 2:12-14)
Über diese Bibelverse wurde im Verlaufe der Jahre viel diskutiert. Der Streitpunkt ist, was Paulus hier genau gemeint hat, und ob er nur kulturell zu den Menschen zu der damaligen Zeit gesprochen hat. Für die Antwort auf diese Frage nimmt uns der Apostel zurück ins 1. Buch Mose. Viele Menschen haben nicht wirklich eine Ahnung von der Verführung, die im Garten Eden stattgefunden hat. „Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?“ (1. Mose 3:1). Als Erstes müssen wir uns die Frage stellen: „Warum hat sich die Schlange (der Teufel) die Frau ausgesucht, um sie mit seiner Lüge zu konfrontieren, anstatt Adam?“ Der Teufel hat seine Verführung gegen die Frau gebracht, weil er gemerkt hat, dass sie angreifbarer ist. Das liegt daran, dass sie den Befehl, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen, nicht direkt von Gott bekommen hat, sondern von Adam.
Dienstag, 4. November 2014
Gegensätze Bibel und Koran (Teil 3)
Der erste und zweite Teil zeigte die Unterschiede für die folgenden Themen:
Wurde Jesus Christus gekreuzigt?
Scheidung
Geboren von eiiner Jungfrau
Gleiche Ehre
Der Eingeborene Sohn Gottes
Keine Unterscheidung
Fürsprecher, Alle haben gesündigt
9. Die andere Wange
Der Koran
"Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter." (Sura 2:190)
Die Bibel
“Ich aber sage euch, daß ihr nicht wideerstreben sollt dem Übel, sondern so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den anderen auch dar. (Matthäus 5:39)
Wurde Jesus Christus gekreuzigt?
Scheidung
Geboren von eiiner Jungfrau
Gleiche Ehre
Der Eingeborene Sohn Gottes
Keine Unterscheidung
Fürsprecher, Alle haben gesündigt
9. Die andere Wange
Der Koran
"Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter." (Sura 2:190)
Die Bibel
“Ich aber sage euch, daß ihr nicht wideerstreben sollt dem Übel, sondern so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den anderen auch dar. (Matthäus 5:39)
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"Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also.
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war."
(1. Moses 1:11-12)
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war."
(1. Moses 1:11-12)








