(Geschrieben von Norbert Lieth)
In der jüngsten Geschichte gab es verschiedene grosse Wendepunkte: 1968 gab es eine Wende, eine Art Kulturrevolution. In den 1990er Jahren kam es zu einer Wende in der kommunistischen Welt. Derzeit sehen wir eine Wende in der arabischen Welt, eine «Arabellion», auch «arabischer Frühling» genannt. Wir in Europa stehen mitten in einer Wirtschaftswende und seit Längerem läuft hier und in der ganzen Welt auch eine politische Wende («neue Weltordnung», Lissabonner Verträge). Die Bibel spricht von einer Wende, die die Gesellschaft in den letzten Tagen kennzeichnen wird. Womöglich gehört das Erwähnte bereits dazu.
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ZUR WEITERBILDUNG VON JUNGEN CHRISTEN UND UM IHNEN BEIM WACHSTUM TO HELFEN DURCH UNSEREN HERRN UND HEILAND JESUS CHRISTUS
Donnerstag, 8. März 2012
Montag, 2. Januar 2012
Entrückungszeitpunkt: Die letzte Posaune
(Geschrieben von Norbert Lieth)
Zur letzten Posaune kursieren viele Theorien. Ist es die siebte und letzte Posaune aus Offenbarung 11? Oder meinte Paulus etwas anderes?
An zwei Stellen im Neuen Testament erklärt der Apostel Paulus die Entrückung der Gemeinde und an beiden Stellen wird eine Posaune erwähnt (1.Kor 15,51-53; 1.Thess 4,16-17). Diese Posaune wird oft gleichgesetzt mit der siebten Posaune in Offenbarung 11. Wäre das der Fall, würde sich die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt der Gerichte Gottes noch auf der Erde befinden. Ist das wahr? Um einer Antwort näher zu kommen, sollten wir auch das historische Umfeld betrachten, in dem die Menschen lebten, an die der Apostel seinen Brief richtete.
Wir werden bald erkennen, dass Paulus das militärische Umfeld im Visier hatte und die Entrückung genau damit in Einklang brachte:
Zur letzten Posaune kursieren viele Theorien. Ist es die siebte und letzte Posaune aus Offenbarung 11? Oder meinte Paulus etwas anderes?
An zwei Stellen im Neuen Testament erklärt der Apostel Paulus die Entrückung der Gemeinde und an beiden Stellen wird eine Posaune erwähnt (1.Kor 15,51-53; 1.Thess 4,16-17). Diese Posaune wird oft gleichgesetzt mit der siebten Posaune in Offenbarung 11. Wäre das der Fall, würde sich die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt der Gerichte Gottes noch auf der Erde befinden. Ist das wahr? Um einer Antwort näher zu kommen, sollten wir auch das historische Umfeld betrachten, in dem die Menschen lebten, an die der Apostel seinen Brief richtete.
Wir werden bald erkennen, dass Paulus das militärische Umfeld im Visier hatte und die Entrückung genau damit in Einklang brachte:
Samstag, 19. November 2011
Liebe: Es gibt nichts Grösseres
(Geschrieben von Norbert Lieth)
«Die Hauptsumme aller Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben» (1.Tim 1,5).
Kann man Liebe erforschen? Deutsche Forscher begleiteten 279 Männer und Frauen vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter, das heisst, vom 3. bis zum 19. Lebensjahr, und sie kamen zu erstaunlichen Resultaten. Die Wissenschaftler besuchten die Kinder zuhause und beobachteten sie in ihrem familiären Umfeld. Sie notierten sich, wie die Eltern reagierten, wenn die Kinder weinten, schrien, nicht essen oder nicht schlafen wollten. Gegen Ende der Forschungsarbeit wurde ihnen Blut abgenommen. Anhand des Blutbildes der Jugendlichen, deren Eltern mit ihren Kindern eher barsch, kühl und ungeduldig umgingen, fanden die Forscher heraus, dass den jungen Erwachsenen zwei Substanzen im Blut fehlten, die vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Bei den Probanden, die eine liebevolle Fürsorge erfahren hatten, waren die schützenden Substanzen ausreichend vorhanden. Eine warmherzige Fürsorge führt ebenfalls dazu, dass die Kinder mehr Rezeptoren für Stresshormone bilden. Wer von seinen Eltern liebevoll betreut wird, klagt im mittleren Alter weniger über Ängste, ist seltener feindselig und aggressiv und kann besser mit Belastungen umgehen.
«Die Hauptsumme aller Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben» (1.Tim 1,5).
Kann man Liebe erforschen? Deutsche Forscher begleiteten 279 Männer und Frauen vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter, das heisst, vom 3. bis zum 19. Lebensjahr, und sie kamen zu erstaunlichen Resultaten. Die Wissenschaftler besuchten die Kinder zuhause und beobachteten sie in ihrem familiären Umfeld. Sie notierten sich, wie die Eltern reagierten, wenn die Kinder weinten, schrien, nicht essen oder nicht schlafen wollten. Gegen Ende der Forschungsarbeit wurde ihnen Blut abgenommen. Anhand des Blutbildes der Jugendlichen, deren Eltern mit ihren Kindern eher barsch, kühl und ungeduldig umgingen, fanden die Forscher heraus, dass den jungen Erwachsenen zwei Substanzen im Blut fehlten, die vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Bei den Probanden, die eine liebevolle Fürsorge erfahren hatten, waren die schützenden Substanzen ausreichend vorhanden. Eine warmherzige Fürsorge führt ebenfalls dazu, dass die Kinder mehr Rezeptoren für Stresshormone bilden. Wer von seinen Eltern liebevoll betreut wird, klagt im mittleren Alter weniger über Ängste, ist seltener feindselig und aggressiv und kann besser mit Belastungen umgehen.
Freitag, 11. November 2011
Absage an das Irdische
(Geschrieben von Tobias Richter)
„Denn alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist." (1. Petrus 1:24-25).
Diese Bibelstelle macht uns klar, was in unseren kurzen Leben hier auf der Erde an erster Stelle stehen sollte, nämlich Jesus Christus, denn alles Irdische vergeht irgendwann, nur Gottes Wort ist ewig, und das ist Jesus Christus. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott." (Johannes 1:1). „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Johannes 1:14).
„Denn alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist." (1. Petrus 1:24-25).
Diese Bibelstelle macht uns klar, was in unseren kurzen Leben hier auf der Erde an erster Stelle stehen sollte, nämlich Jesus Christus, denn alles Irdische vergeht irgendwann, nur Gottes Wort ist ewig, und das ist Jesus Christus. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott." (Johannes 1:1). „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Johannes 1:14).
Samstag, 5. November 2011
Eigene Weisheit: Ersatztheologie
(Geschrieben von Paul Taine)
Bis heute hält sich die sogenannte Ersatztheologie, nach der die Gemeinde das enterbte Israel als Gottes Volk ersetzt hat, hartnäckig in christlichen Kreisen.
Seit der Herr Sein Volk von den Enden der Erde sammelt und in das Gelobte Land bringt, werden die Stimmen sogenannter Christen immer lauter, die dies als ein Werk Gottes verneinen und alle Prophezeiungen für das kommende Reich Gottes auf Erden ablehnen. Und dies tun sie in einem Ton, den ich nur mit «Toben» bezeichnen kann, und der ihren Hass gegen die Juden, das Volk Gottes, verrät. Es handelt sich um Christen, die behaupten, dass Gott mit den Juden fertig sei, dass alle Seine Verheissungen für Israel bereits erfüllt worden seien, und wir diese heute nur noch in vergeistlichter Form für das «geistliche Israel», das heisst, die christliche Gemeinde, in Anspruch nehmen können. Dieser grundlegende Irrtum bezüglich der Identität der Gemeinde führte meiner Ansicht nach zu dem kraftlosen Namenchristentum, das wir in so grossem Ausmass unter den Christen erleben.
Bis heute hält sich die sogenannte Ersatztheologie, nach der die Gemeinde das enterbte Israel als Gottes Volk ersetzt hat, hartnäckig in christlichen Kreisen.
Seit der Herr Sein Volk von den Enden der Erde sammelt und in das Gelobte Land bringt, werden die Stimmen sogenannter Christen immer lauter, die dies als ein Werk Gottes verneinen und alle Prophezeiungen für das kommende Reich Gottes auf Erden ablehnen. Und dies tun sie in einem Ton, den ich nur mit «Toben» bezeichnen kann, und der ihren Hass gegen die Juden, das Volk Gottes, verrät. Es handelt sich um Christen, die behaupten, dass Gott mit den Juden fertig sei, dass alle Seine Verheissungen für Israel bereits erfüllt worden seien, und wir diese heute nur noch in vergeistlichter Form für das «geistliche Israel», das heisst, die christliche Gemeinde, in Anspruch nehmen können. Dieser grundlegende Irrtum bezüglich der Identität der Gemeinde führte meiner Ansicht nach zu dem kraftlosen Namenchristentum, das wir in so grossem Ausmass unter den Christen erleben.
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"Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also.
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war."
(1. Moses 1:11-12)
Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war."
(1. Moses 1:11-12)

